Sonntag, 29. Juli 2012

Urlaub

Ich verabschiede mich bis zum 10.08.2012 in den Urlaub.

Freitag, 27. Juli 2012

Muster

Liebe Leserinnen und Leser,
heute habe ich mich dazu entschlossen einen kurzen Beitrag über Muster zu schreiben. Damit meine ich nicht Geschmacksmuster (DPMA) sondern Muster, die man auf Geschenkpapieren, Dekostoffen und Tapeten wiederfinden könnte. Dabei sollte man jedoch natürlich ersteres berücksichtigen, will man mit letzterem erfolgreich sein :)

Gründsätzlich baut man ein Muster aus Bausteinen. Die einfachste Variante ist einen immer gleichen Baustein zu verwenden. Hierbei sollte man darauf achten, dass diese Bausteine auch wie ein Puzzleteil zusammen passen. Was bedeutet, dass die obere linke Ecke an der oberen Kante mit der unteren linken Ecke an der unteren Kante zusammen passen sollte. Und soweiter.

Am besten ist, man zeichnet ein Motiv erstmal mit auf Papier und überlegt sich dann wo man den Baustein sinnvoll anbringt.

Mit welchem Programm man dabei arbeitet, kommt darauf an, was man für Bildelemente verwendet (Fotos, Vektorgrafiken...). Doch ich denke am ehesten bietet sich hierbei das Arbeiten mit Adobe Illustrator an, da es sich empfiehlt mit Vektoren zu arbeiten. Somit kann man das Muster später beliebig groß oder klein drucken/verwenden.

Ich arbeite (was für den Anfang auch sinnvoll ist um das Prinzip zu begreifen) mit Quadraten.
Darauf konstruiere ich dann den Musterbaustein und setze ihn hinterher mit weiteren zusammen.

Hier seht ihr ein Beispiel:

Illustration zum Beitrag "Muster"
Musterbaustein

Illustration zum Beitrag "Muster"
Muster

Mittwoch, 25. Juli 2012

Scribbles

So eben sitz ich mal wieder an Visitenkarten und Briefpapier. Und was braucht man als erstes dafür? Scribbles. Dafür braucht man:

-ein bis drei Blätter Papier (Din A4),

-einen Kuli oder Bleistift, Fineliner,

-Farben (ich nehm da gerne Copic oder Aquarell ... Buntstift geht aber genau so... wichtig ist, dass man mit den Farben sowohl präzise als auch flächig arbeiten kann und dass man eine Farbauswahl hat),

-ein Lineal ... wenn man nicht so sicher Linien ziehen kann... aber es sollte eigentlich auch ohne gehn ;) ...

und natürlich Ideen :D

Und dann kanns los gehen. Auch beim Scribble achte ich auf eine günstige Aufteilung der Elemente auf meinem Blatt.

Eine Überschrift und die Angabe die im Produkt gemacht werden sollen wären auf dem Scribble-Blatt von Vorteil. Dann natürlich das Scribble/die Skizze an sich. Sie sollte nicht zu klein sein, sodass man sich noch austoben kann, aber auch nicht zu groß, sodass man noch Randbemerkungen machen kann. An diese Zeichnung kommt die Beschriftung... welches Format, wo steht was etc.

Ich nummerier mir gerne die notwendigen Angaben durch und schreib die Nummern dann an das Scribble dran.

Schrift wird, wenn sie groß genug ist geschrieben. Wenn sie kleiner ist, durch Balken in der jeweiligen Farbe gekennzeichnet.
Auch gestalterische Elemente sollten mit eingezeichnet werden.

Ein Scribble ist letzten Endes ein Fahrplan für den Gestalter und ein erster Entwurf zur Ansicht für den Auftraggeber.

Scribbles
Hier seht ihr Scribbles zu einem etwas umfassenderen Auftrag. Selbstverständlich fertigt man zu jedem zu gestaltenden Produkt mindestens zwei Scribbles an. Damit man eine Auswahl hat.

Dienstag, 24. Juli 2012

Aquarellfarben

Ich möchte den heutigen Tag gleich noch nutzen, um eine Sache anzusprechen, die mir nicht erst seit Felix Scheinberger am Herzen liegt. Aquarellfarben. Manch einer wird jetzt denken: "Wassermalfarben?" Ja und nein. So einfach ist es nicht und wiederum doch.

Zu allererst möchte ich sagen, dass Aquarellfarben ideal für unterwegs sind. (Zumindest die Näpfchen) Wer also gerne und viel zeichnet und der Zeichnung ein bisschen Farbe geben will, jedoch Buntstifte oder teure Copics satt hat, dem empfehle ich einen Aquarellkasten.

Diese Kästen gibt es in den unterschiedlichsten Qualitätsklassen und Ausführungen.

Ich denke der Umgang mit Aquarell ist so individuell wie jede Persönlichkeit. Es gibt Menschen (mich eingeschlossen), die ihren Aquarellkasten studieren, pflegen, Farbtabellen anlegen, ständig auf der Suche nach idealem Papier sind...und nicht zuletzt, finanziell gesehen, einiges auf der Strecke lassen um das Arbeitsmittel (mein Arbeitsmittel Nummer eins übrigens... neben Bleistift und Finelinern) zu erweitern und am Leben zu erhalten.

Ich weiß nicht wer das Gefühl kennt... aber ich freu mich jedesmal diebisch, wenn ich wieder eine Bestellung aufgegeben habe, für neue Näpfchen und sie dann auspacken kann und damit rumexperimentieren kann. So ähnlich geht es wohl den meisten Frauen, wenn sie Schuhe bestellen ;)

Der nächste Punkt den man bedenken sollte: Aquarellfarben halten relativ lange (jedenfalls länger als Tempera- oder Acrylfarben) Halten meine ich im Sinne von, es bedarf einiger Zeit, bis man sich ein neues Näpfchen kaufen muss. Hier unterscheidet man zwischen halben und ganzen Näpfchen. Ich kann aber ganze Näpfchen nur empfehlen, wenn man weiß, dass man diese Farbe sehr oft nutzt. Ansonsten reichen halbe Näpfchen aus.

Bebilderung zum Beitrag "Aquarellfarben"
Im Bild seht ihr sowohl halbe als auch ganze Näpfchen.

Diese Näpfchen steckt man in eigens dafür gefertigte Aquarellkästen. Diese sind aus Metall und haben Steck- bzw. Klemmschienen. Manchmal sind diese Schienen ein bisschen scharfkantig, wie ich schon am eigenen Leib spüren durfte. Aber hat man sich einmal an das System gewöhnt, kommt man ganz gut damit zurecht. Ein Vorteil des Aquarellkastens ist die ausklappbare Mischleiste. Hierauf kann man Farben mischen. Vorteil: auch wenn die Farben eintrocknen... man kann sie immer wieder verwenden, sobald man sie mit Wasser aufmischt. Das ist auch einer der Hauptgründe, weswegen ich bevorzugt mit Aquarell arbeite.

Wen die verschiedenen Techniken (nass in nass, trocken in nass) und so weiter interessieren. Dem empfehle ich folgende Lektüren:

"Skizzieren und Aquarellieren - Das komplette Set für Einsteiger" von Curtis Tappenden
Dieses Set beinhaltet ein sehr schön illustriertes und gut erklärtes Buch, einen Block, Pinsel und eine kleine Leiste mit Aquarellfarben. Jedoch empfehle ich dieses Set nur kompletten Neueinsteigern die einfach einen Einstieg in die Materie haben möchten. Die beigelegten Farben sind qualitativ gesehen eher minderwertig. Jedoch für den Einstieg ausreichend.

Wer schon ein bisschen Ahnung hat und ein Gefühl für Aquarell entwickelt hat, dem empfehle ich "Wasserfarbe für Gestalter" von Felix Scheinberger

Empfehlenswerte Marken für Aquarellfarben:
Schmincke
Schmincke nutze ich persönlich am liebsten. Zwar ist es mit eine der teureren Marken, jedoch ist die Qualität dafür unschlagbar.
Hier wird unterschieden zwischen "academy"-Farben - also Studienfarben und "horadam"-Farben - also Künstlerfarben. Die Studienfarben sind nicht so hochwertig wie die Horadam-Farben. Aber es liegt im Ermessen jedes einzelnen, wieviel Qualität er braucht und vorallem wieviel Geld er ausgeben möchte.

Winsor & Newton
Goya
Talens VAN GOGH
Lukas

Ich hoffe ich konnte einen ersten Einblick geben.

Katze-mit-Aquarellfarben-coloriert

Vorstellungsrunde

Liebe Leserinnen und Leser,
nach reiflicher Überlegung habe ich mich für einen Blog entschieden, der meine Website begleiten und erläutern soll und meine Arbeitsweise ein bisschen verständlich machen soll.

Ich richte mich mit diesem Blog an andere Grafiker und Kreative,
Menschen, die sich einfach gern kreative Arbeiten ansehen und darüber lesen wollen und an alle, die sich für meine Website interessieren.


Zu meiner Person:

Alter: 21 Jahre
Beruf: Grafikdesignerin
Spezialisierung auf: Fotografie und Illustration

Über den ein oder anderen interessierten Leser und konstruktive Kommentare würde ich mich sehr freuen :)

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